Ist Kardinal Bergoglio vom Teufel besessen?

Das Aufkommen dieser Idee

Seit Jahren sehen wir, dass Kardinal Bergoglio vor dem Allerheiligsten kein Knie beugt, nicht einmal die vorgeschriebene Kniebeuge nach der Wandlung macht, andererseits aber die Moslems hofiert. Wäscht er diesen die Füße, so schafft er es dann doch, seine Knie zu beugen. Und früher schon konnten wir wahrnehmen, dass er die "Lebensschützer", die sich gegen en Abtreibungsmord an den ungeborenen Kindern zur Wehr setzen, als Fanatiker geißelte.

Nun aber nennt er die Abtreibung plötzlich einen Auftragsmord, was die ganze Welt brüskiert hat. Auf diese Weise bezeichnet er die Abtreibung mit einer Präzision, die aufhorchen lässt.

Als ich - immer die Möglichkeit der Bekehrung zum Guten im Menschen für möglich haltend - nach einer heiligen Messe am 12. Oktober (glaub' ich) mich jemanden gegenüber im Blick auf das Abtreibungs-Statement Kardinal Bergoglios dahingehend äußerte, dass er sich möglicherweise bekehrt habe, widersprach mir der Angesprochene, und meinte, andererseits segne er dann wieder die Abtreibungsärzte. Sein widersprüchliches Verhalten werde hier deutlich. Die Möglichkeit einer Bekehrung legte ich dann schnell ad acta.

Am Sonntag darauf, dem 14. Oktober 2018, hatte ich dann des Rätsels mögliche Lösung:

Kardinal Bergoglio ist besessen, und jemand zwingt ihn per Teufelsbeschwörung die Wahrheit zu sagen. So kam es zu seiner Aussage, dass Abtreibung (vonseiten der Mutter) ein Auftragsmord sei, eine Aussage, die an Präzision nicht mehr zu überbieten ist.

Ein weiteres Argument für die Besessenheit des Kardinals:

Hat er denn nicht selbst bereits gesagt: " . . . und ich bin ein Teufel."?!

Das Nicht-bemerkt-werden-wollen des Dämons

Auf den ersten Blick scheint die Aussage der Besessenheit eher unglaubwürdig, da Kardinal Bergoglio ja keine Anzeichen von Besessenheit zeigt. Er brüllt nicht rum, faucht niemanden an und zeigt auch keine dämonischen Kräfte, die mehrere Männer nicht bändigen könnten.

Solches Verhalten tritt aber in der Regel erst am Ende einer Besessenheits-Phase auf, denn ist die dämonische Besessenheit mal bemerkt, muss man damit rechnen, dass auch zur Austreibung geschritten wird. Dämonen ist es am liebsten, von allen unbemerkt bleiben zu können.

Als Beispiel führe ich hierfür die Aussage eines Dämons in einer Frau namens Santesa an. Infolge einer Beschwörung durch einen Priester namens Jakobus im Jahre 1309 musste dieser Folgendes bekennen:

„Ich meinerseits habe lange in dieser Frau in großem Frieden und tiefer Ruhe gewohnt, und nicht verbiete ich es ihr, zu den Messen, zu den Predigten und zu den Ablässen zu gehen, und auch nicht im Tod werde ich sie belästigen, weil ich im Frieden mit ihr gewesen bin. Am vierten Tag vor ihrem Tod aber werde ich von ihr getrennt werden, und niemals habe ich irgendjemandem von der Welt klar gemacht, dass ich in ihr bin, außer dir.“ Es was nämlich der Dämon über 18 Jahre in ihr gewesen, und das hatte keiner jemals gründlich untersucht. Folglich sagte ihm der Priester: „Warum dann nur hast du mir das gesagt?“ Da antwortete der Dämon: „Weil mich der Gekreuzigte gezwungen hat, selbst mich dir deutlich zu zeigen, damit ich die Wahrheit jenes Ablasses dir geradezu offenbare.“

Gemeint ist hier der Portiunkula-Ablass.

Die Präzision der Entlarvung der Abtreibung als Auftragsmord

Das frühere Internetportal kreuz.net hatte stets recht deutliche Worte über den Abtreibungsmord gebraucht. Die Klinik, in der er begangen wird, wurde Kinderschlachthof genannt, während die Abtreibungsärzte öfter als Kinderschlächter denn als Mörder bezeichnet wurden.

Der Vergleich mit dem Schlachthof zielt dabei vorwiegend auf die Emotion, um das Grauen des Geschehens plastischer vor Augen zu führen.

Was die Präzision betrifft, können solche Ausdrücke dem, was Kardinal Bergoglio gesagt hat, aber nicht standhalten.

Mehrheitlich geht es ja darum, dass sich die Mutter des zu tötenden Kindes von ihrer Schuld wenigstens so halbwegs freisprechen will, ihr Gewissen entlasten will. Diesen Frauen muss die Wahrheit schonungslos gesagt werden. Sie schlachten aber niemanden. Sie sind auch nicht die unmittelbaren Mörderinnen. Nein: sie geben einen Mord in Auftrag. Auftragsmord, das ist die Bezeichnung, um die es geht, und die meines Wissens nicht einmal kreuz.net gefunden hat.

Das von Kardinal Bergoglio gebrauchte Wort "Auftragsmord" ist nüchtern, sachlich und vor allem präzise.

Man kann das Verbrechen der Abtreibung nicht präziser formulieren. Zudem trifft diese Formulierung eine weitere Wahrheit: so wie man den Hehler schlimmer als den Stehler sieht, ist ein Auftragsmord schäbiger als der Mord selbst. Der Mörder muss sich ja die Finger schmutzig machen, muss seine hässliche Tat mitansehen. Diesen Schock darf sich der Aufgragsmörder ersparen. Und zusätzlich gilt: sein Ziel ist mit dem Auftragsmord erreicht, nicht das Ziel des Mörders.

Es handelt sich bei der Bezeichnung "Auftragsmord" um eine Präzision, eine Wahrheit, eine Weisheit, die ich einem Menschen wie Kardinal Bergoglio niemals zugetraut hätte. Woher also kommt sie?

Wieder führe ich als Beispiel die besessene Frau Santesa an. In der bereits erwähnten Teufelsbeschwörung aus dem Jahre 1309 heißt es über sie:

Während aber all die erwähnten Männer speisten und die Ebenerwähnte mit ihnen, fing diese Dame selber gelehrsam zu sprechen an, so geordnet und weise und tiefgehend über viele und verschiedene Inhalte, dass sie alle Hörer in ihren Bann zog und deren Denken in Staunen verwandelte. Einer der zu Tische Sitzenden, mit Namen Jakobus von Bologna, wandte sich jedoch an den vorhin erwähnten Bruder Jakobus den Priester und sagte ihm voller Verwunderung: „Höre, wie diese Frau da spricht!“ Der antwortete: „Ich höre und wundere mich gewaltig. Aber weil ich ein Stümper bin, vermag ich es weder sie selbst zu verstehen noch ihren tiefgehenden Reden zu antworten.“

Als man sie fragte, wo sie solches gelernt hätte, antwortete sie:

In der Schule des empyräischen Himmels, dem Himmel, von dem freilich ich hinausgeworfen worden bin, zusammen mit Luzifer und vielen anderen wegen eines einzigen Gedankens, in dem wir alle übereinstimmten.

Vergleicht man nun Santesas Weisheit mit der Weisheit Kardinal Bergoglios im Blik auf sein überaus weises Auftragsmord-Statement, kommt man unweigerlich auf den Gedanken, dass auch bei ihm ein gestürzter Engel die Gedanken formuliert hat. Und da Kardinal Bergoglio de facto die Kirche leitet, wen könnte man da anderes vermuten als den Chef der Engeldämonen selbst, Luzifer.

Die Kaschierung der Besessenheitsaussage durch sein Markenzeichen, die zur Schau gestellte Demut

Kardinal Bergoglio hat ja ebenfalls gesagt: "Papst Johannes Paul II. ist ein Heiliger, und ich bin ein Teufel."

Wie kommt denn ein Papst dazu, zu sagen: "Ich bin ein Teufel."?

Auch hier muss man vermuten, dass da ein Befehl eines Beschwörers in persona Christi dahintersteckt.

Im Exorzismus von Wemding durch Pater Aurelian Geßner im Jahre 1891 war die erste Aussage, die der Pater dem Besessenen entlocken konnte: "Der Knabe ist besessen!"

Diese Aussage kommt in etwa Kardinal Bergoglios Aussage: ". . . ich bin ein Teufel!" gleich.

Ich habe hier die Aussage mit ". . ." beginnen lassen, um das Wesentliche nicht aus den Augen zu verlieren.

Mit der vorausgehenden Aussage, Papst Johannes Paul II. sein ein Heiliger, lenkt nämlich Kardinal Bergoglio von dieser wichtigen Aussage ab, zu der er vermutlich durch Gewalt in persona Christi gezwungen wurde. Ja, mehr noch: er kaschiert die Ungeheuerlichkeit seiner wesentlichen Aussage, dass er ein Teufel ist. Er wandelt sie zu einer Demutsaussage um. Wie heilig sei doch Johannes Paul II. im Vergleich zu ihm. So soll es rüber kommen. Er will wieder sein Markenzeichen aufscheinen lassen, die zur Schau gestellte Demut. Doch dazu hätte er sagen müssen: "Papst Johannes Paul II. ist ein Heiliger, ich aber bin ein übergroßer Sünder!" Aber wer merkt das schon! So manche Priester der katholischen Tradition haben dies aber durchaus bemerkt.

Wie gerne ein Dämon eine Aussage, zu der er gezwungen wird, betreffs ihrer Deutlichkeit verwischen will, zeigt wieder das Beispiel der bereits erwähnten Teufelsbeschwörung aus dem Jahre 1309. Anstatt deutlich zu sagen, dass der Portiunkula-Ablass echt ist, verwies er zunächst nur auf Konrad von Offida. Wie dieser es gepredigt habe, so sei es. Als ihn dann der Exorzist zwang, die Wahrheit des Portiunkula-Ablass aus seinem eigenen Mund zu bekennen, schien er die Besessene zerfleischen zu wollen, sosehr war er darüber erbost.

Der Schokoladen-Luther

Besessene fühlen sich besser zu Dämonen der Hölle denn zu den Heiligen des Himmels hingezogen. Dabei kann der Dämon auch ein Menschen-Dämon sein wie etwa Luther.

So wundert es nicht, dass Kardinal Bergoglio eine Schokoladen-Luther-Statue aufstellen ließ und offenbar auch verehrt.

Luther selbst war ja auch besessen, und zwar gemäß Laurentius von Brindisi ab dem Jahr 1520. Damals unterlag er dem Teufel in einem Disput mit demselben über den rechten Glauben und die rechte Feier des heiligen Messopfers. Seine Niederlage gipfelte in der Anerkennung: "Der Teufel ist wahrlich ein starker Disputator."

Eine Beschwörung aus der Ferne?

Man fragt sich, wie aus Kardinal Bergoglio der Teufel sprechen kann, wenn doch kein Exorzismus vorherrscht. Oder hat da jemand während der Audienz, als er die Abtreibung einen Auftragsmord genannt hat, eine Beschwörung durchgeführt?

Das ist möglich. Möglich ist aber auch, dass die Beschwörung fernab von Kardinal Bergoglio vorgenommen wurde. Ein Priester hat die Macht dazu.

Als Beispiel führe ich die Beschwörung des Dämonen Martin Luther an, den ein Grazer Franziskanerpater aus der Hölle heruafbeschwören musste, um zu beweisen, dass Luther, wie er gepredigt hatte, auch tatsächlich in der Hölle ist. Ohne diesen Beweis hätte er den Raum, in dem fünf Männer und ein Revolver waren, nicht mehr verlassen können.

Die ganze Geschichte kann hier im mittleren Abschnitt, der mit "Luther gefesselt zwischen Dämonen" überschrieben ist, nachgelesen werden.

Wer beschwört denn die Teufel in Kardinal Bergoglio?

Es könnte sein, dass ein Priester oder gar ein Bischof während der Audienz, in der Kardinal Bergoglio die Abtreibung wahrheitsgemäß und äußerst präzise einen Auftragsmord nennen musste, heimlich eine Teufelsbeschwörung durchgeführt hat.

Es könnte aber, wie oben bemerkt, ebenso sein, dass jemand aus der Ferne die Beschwörung durchgeführt hat.

Grundsätzlich ist zu sagen, dass eine Teufelsbeschwörung, in der man persönlich mit dem Teufel spricht, von einem Bischof genehmigt werden, muss. Ansonsten würde man die Beschwörung nicht "licite" durchführen, und sowas könnte gefährlich sein, weil dann die kirchliche Hierarchie mit ihrer göttlichen Autorität nicht dahinter steht.

Ein rechtmäßig eingesetzter Bischof bedarf natürlich so einer Genehmigung nicht, und es gibt sicher noch sehr viele glaubenstreue Bischöfe, die sich Gedanken machen, so eine Beschwörung durchzuführen. Es reicht aber bereits, wenn solche Bischöfe einen Priester ihres Vertrauens zu solchen Spielchen mit dem Teufel beauftragen.

Am leichtesten hätte es halt der Bischof von Rom, das Oberhaupt der Kirche, selbst. Bei ihm genügte ja bereits ein einziges Kreuzzeichen, um einen Besessenen, dem man während einer Audienz zu ihm brachte, der Teufel zu entledigen.

Hierzu noch ein nettes Gedankenspiel: Benedikt tritt unter Zwang und damit nicht rechtmäßig vom Papstamt zurück, um die Kirche dann mittels Beschwörung der Dämonen in seinem unrechtmäßigen Usurpator fernzusteuern. Sowas traue ich aber Papst Benedikt nicht zu.

Wieder eine andere Möglichkeit ist, dass Christus selbst einem Teufel in Kardinal Bergoglio befohlen hat, die Wahrheit über die Abtreibung sowie über seine Inbesitznahme des Kardinals auszuplappern. Denken wir daran dass ja auch der Dämon in Santesa zunächst von Christus selbst gezwungen wurde, seine Weisheit und den Ursprung derselben, nämlich den empyräischen Himmel, aus dem er geworfen wurde, zu offenbaren.

Was ist wie sicher? Eine Zusammenfassung

Absolut sicher wissen wir, dass

1. Benedikt XVI. der derzeitige (Stand 2018) Papst ist, denn er ist in seiner Büttenrede vom Rosenmontag 2013 nicht vom Amt des Papstes zurückgetreten.

2. Kardinal Bergoglio derzeit die katholische Kirche als Institution de facto regiert.

Sehr wahrscheinlich ist, dass

3. der heilige Franz von Assisi den Thron Luzifers in Besitz genommen hat; siehe dazu die Vision des Bruders Pacificus sowie die Aussage des Dämons in Santesa in der verlinkten Seite links neben dem Franziskus-Bild.

4. Luzifer deshalb Rache an Franziskus nimmt, indem er etwa seine Heimat Assisi durch interreligiöse Treffen entweiht und dessen Namen in der Leitung der Kirche missbraucht und damit in den Dreck zhieht.

Und immer noch wahrscheinlich ist, dass

5. Luzifer selbst oder wenigstens einer seiner mächtigsten Engeldämonen den De-facto-Leiter der Kirche vollkommen in Besitz nimmt, um die Leitung der Kirche unter Missbrauch des Namens seines Thronerben vollständig unter seiner Kontrolle zu haben (soweit ihm dies nicht durch eine höhere Macht wie etwa einen ihm nicht ergebenen Priester vereitelt wird).

Eine absolute Sicherheit, dass Kardinal Bergoglio vom Teufel besessen ist, lässt sich aus dem Inhalt dieses Artikels aber nicht herleiten. Möglicherweise könnte sein Hin-und-her-Wandern zwischen Verurteilung des Abtreibungsmordes und Segnung der Abtreibungsärzte Ausdruck seiner Zerrissenheit zwischen Wahrheit und Gunst der Welt sein und sein Sich-Teufel-nennen als eine vollkommen verunglückte Ausdrucksweise der Erkenntnis seiner Unzulänglichkeiten und Fehler, organisatorisch wie moralisch, sein.

Für weit wahrscheinlicher halte ich aber die hier untermauerte These seiner dämonischen Besessenheit.

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