Titelbild: Panikmache Ausgetrocknete Erde und Eisbärensterben durch Schmelzen der Pole

Die Lüge vom Klimawandel mittels CO2 als Treibhausgas

CO2 schwerer als Luft, fällt also ab und ist kein Treibhausgas

Die Klimakirche lehrt, dass das Kohlenstoffdioxid, CO2, der Umwelt schadet, weil es ein Treibhausgas sei. Das kann allein schon deswegen nicht stimmen, da CO2 schwerer als Luft ist.

Schon in der ersten Klasse Volksschule - zumindest war es zu meiner Schulzeit so - lernt man, dass Luft aus 4/5 Stickstoff und 1/5 Sauerstoff besteht. Natürlich kommen noch andere Gase vor; doch bereits das Gas mit dem drittgrößten Anteil - es ist das Edelgas Argon - macht weniger als 1% aus. Wir können diese Spurengase also vernachlässigen, wenn wir berechnen, wie schwer Luft ist.

Stickstoff N2 hat zweimal 14, also 28 Protonen und Neutronen, während der Sauerstoff O2 zweimal 16, also 32 Protonen und Neutronen hat. Da der Stickstoff ja fast viermal so stark vertreten ist, kommen wir im Mittel beim Gasgemisch Luft gerundet auf etwa 29 Protonen und Neutronen pro Gasmolekül. Berücksichtigten wir noch alle anderen Spurengase, würde sich dieses auf zwei Dezimalen (2 und 9) genau angegebene Ergebnis nicht mehr ändern.

CO2 nun hat ein Kohlenstoff-Atom mit 12 Protonen und Neutronen und zwei Sauerstoff-Atome mit jeweils 16 Protonen und Neutronen, insgesamt also 44 Protonen und Neutronen, ist also wesentlich schwerer als Luft.

Noch bei Kohlenstoffmonoxid (CO) weiß Wikipedia (abgerufen am 16.05.2020), dass es mit seinen 12 + 16 = 28 Protonen und Neutronen geringfügig leichter als Luft ist und deswegen gewöhnlich aufsteigt, sodass es beim Heizen oder Kochen am Holzofen die Küche nicht verpestet, sondern über den Kamin den Raum verlässt. Kommt aber ein Kohlenstoff-Atom hinzu, dann ist besagtes CO2 natürlich mit 44 Protonen und Neutronen wesentlich schwerer als Luft und fällt ab, was sogar dieset Mainstream-Film, insbeondere bei Minute 2, zeigt:

Das Medizinlexikon weiß übrigens durchaus, dass CO2 schwerer als Luft ist und folglich nicht aufsteigt, um sich als Treibhausgas zu gerieren, sondern zu Boden sinkt. So steht dort unter dem Stichwort "Kohlendioxidvergiftung (Kohlenstoffdioxidvergiftung)" der folgende Satz: "Weil Kohlenstoffdioxid schwerer ist als Luft, sinkt es zu Boden und gefährdet dadurch besonders Haustiere und Kinder."

Die Klimareligion lehrt jedoch, dass das schwere CO2 in die obere Atmosphäre aufsteigt und als Treibhausgas die Erde aufheizt. Und das sei schädlich, obwohl sich ein wärmeres Klima (etwa zur Zeit des Imperium Romanum oder im Hochmittelalter) in der Menschheitsgeschichte immer als positiv erwiesen hat, während ein kälteres Klima (Völkerwanderung, kleine Eiszeit beim 30jährigen Krieg) sich stets, etwa durch Hungersnöte, negativ auf die Menschheit ausgewirkt hat.

Derzeit sind wir immer noch in der Erholungsphase von der kleinen Eiszeit.

Ein Landwirt witzelt über das angebliche Verhalten des CO2

Auf der hier verlinkten Seite berichtet ein unbekannter Autor, vermutlich ein Landwirt, Folgendes:

„Als ich in den 60er Jahren die Landwirtschaftsschule besuchte, war CO2 farb-, geruch- und geschmacklos und schwerer als Luft. Es fiel nach unten und wurde von den Pflanzen aufgenommen.
In den 80er Jahren begann auf der politischen Bühne das Waldsterben. Damals stieg das CO2 in die Luft, verband sich da mit der Luftfeuchtigkeit zu H2CO3 und fiel als saurer Regen vom Himmel.
Heute steigt das schwere CO2 nach oben, bleibt da, meidet die Feuchtigkeit und führt zum politischen Treibhauseffekt.
Ich frage mich, wie weiß das CO2, was es gerade machen soll?“

Soweit der Eintrag. Der Inhaber der oben verlinkten Website schreibt dann: "Ich erinnere mich noch an die Anfänge der „Ernennung“ des Kohlendioxyds zum Schadstoff. Unter Umweltschützern war es Konsens, daß es sich dabei um ein Ablenkungsmanöver der Industrie und der von ihr Abhängigen handle, damit nicht von den tausenden und täglich mehr werdenden anderen nicht in die Atemluft gehörenden Substanzen geredet wird. Ich glaube mich allerdings zu erinnern, daß für den sauren Regen damals im Wesentlichen Schwefel und Schwefelsäure verantwortlich gemacht wurde."

Ich persönlich möchte zum Bericht des unbekannten Autors noch hinzufügen: "Und wie weiß  das CO2, dass es, wenn es Menschen und Haustiere vergiften will, sich doch wieder natürlich verhalten und absteigen muss. Weiß es, dass der Mensch nicht fliegen kann?"

Gase leichter als Luft

Der folgende Link enthält eine Liste von Gasen, die leichter als Luft sind, angefangen vom Wasserstoff bis zum Kohlenmonoxid. Das schere Kohlendioxid selbstverständlich. Es ist heir aber auch der Wasserdampf, also das Wasser im gasförmigen Zustand, nicht gelistet.

Die drastische CO2-Abnahme mit zunehmender Höhe

Während der CO2-Gehalt der erdnahen Luft in etwa 380 ppm beträgt, sinkt er in der oberen Atmosphäre auf 100 ppm ab. Der oben verlinkte Film nennt als Treibhausgase zunächst den Wasserdampf H2O, der 60% ausmacht; man sieht ihn ja auch aufsteigen. Ein Mol Wasserdampf wiegt 16 + 2*1 = 18 g. Das zweithäufigste Treibhausgas ist Methan CH4. Es mach 20% aus. Ein Mol Methan wiegt 12 + 4*1 =16 g . Diese beiden Gase sind selbstverständlich leichter als Luft, sogar deutlich leichter, denn 1 Mol Luft wiegt 28,8 g. Abschließend sie hier noch auf einen Luftdruck- und Sauerstoffanteil-Rechner verlinkt:

Temperaturverlauf im Europa der letzten 2000 Jahre

Es gab viel wärmere Zeiten als jetzt. So war es etwa zur Zeit des alten Römerreichs, aber auch im Hochmittelalter wesentlich wäremer als heute.

Im ausgehenden 3. Jahrhundert vor Christus führte Hannibal Elefanten über die Alpen, und die Römer bauten auf der britischen Insel Wein an.

Ebenso ist das Hochmittelalter als Warmperiode bekannt. In der Climate-Gate-Affäre sind E-Mails aufgedeckt worden, wo ein Erfinder der Erderwärmungs-Panik das Problem ansprach, wie mann denn die Warmperiode des Hochmittelalters verschwinden lassen könne.

Beide Warmperioden passten gar nicht in den propagierte Eishochey-Schläger-Temperatur-Anstieg, demgemäß die Temperatur erst seit der Industrialisierung als Folge vermehrten CO2-Ausstoßes stark angestiegen sei, so stark, wie ein quergelegter Eishockey-Schläger. Am Stil bleibt seine Höhe nahezu konstant, erst an seinem Ende, wo man den Puck schlägt, steigt er stark an.

Fakt ist, dass wir langfristig gesehen eher in einer Kälteperiode leben. Wir erholen uns aber immerhin von der sog. kleinen Eiszeit, die dem deutschen Volk im 30jährigen Krieg so sehr zugesetzt hat. Wenn es kalt ist, wächst halt wenig, und es herrscht Nahrungsknappheit und Hungersnot.

Ein wäremeres Klima ist für die Menschheit immer mit einer friedlichen Zeit und Wohlstand verbunden gewesen.

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